Presseberichte

WDR Quarks & Co 04.04.2017
Kölnische Rundschau vom 17.07.2013
Deutschlandfunk 01.04.2013

Am 01.04. + 02.04.2013 hat der Deutschlandfunk über uns berichtet.

Hören Sie selbst:

Kölner Stadtanzeiger 12.09.2012

„Die kleinen Eisbären“ Spielstunde für die Kleinsten

Antonie Bruckner im Interview

Welche Sportart ist die richtige für mein Kind? Wenn der Filius nicht per se in den Fußballverein möchte, könnten „Die kleinen Eisbären“ für Abhilfe sorgen. Der Verein bietet den Kindern und Eltern Orientierungshilfe.
Von Annika Leister

Tom hat keine Lust mehr. Während die anderen Kinder noch durch den Parcours krabbeln, lässt er seinen Basketball liegen und fängt an zu weinen. In seiner Verzweiflung fliegt der Blick des Dreijährigen über die Tribüne. Bis er seine Mutter auf den Zuschauerrängen ausmacht – und zielstrebig auf sie zusteuert.

Da ruft Übungsleiter Christian Hobbie: „Jetzt schnappt sich jeder einen Tennisschläger!“ – und Toms Sorgen sind vergessen. Ohne seine Mutter eines weiteren Blickes zu würdigen, hüpft er zurück auf das Spielfeld, greift sich einen Schläger und drischt einen Luftballon so weit, wie er kann.

„Im Endeffekt klappt hier nichts so, wie man es sich vorher gedacht hat“, sagt Christian Hobbie. „Man kann sich zwar ein Konzept zurechtlegen, muss aber vollkommen flexibel auf die Stimmung der Kinder reagieren.“ Der 25-Jährige ist Sportwissenschaftler und arbeitet seit Beginn des Projekts im November 2011 für „Die kleinen Eisbären“.

…der vollständige Artikel ist hier nachzulesen!

Kölnische Rundschau 07.09.2012

Veröffentlicht am 07.09.2012 – 13:44 Uhr | Von Catrin Schreiner

Spielen, spielen, spielen – ganz ohne Leistungsdruck!

KÖLN. In keiner Phase des Lebens spielen wir mehr als in unserer Kindheit. Besonders beliebt sind Ballsportarten, wie Fußball, Tennis, Hockey oder Basketball. Doch häufig müssen sich Kinder frühzeitig auf eine Sportart festlegen. Die Ballschule „Die kleinen Eisbären“ dagegen bietet alle Ballsportarten in einem Kurs. Die vielseitige, allgemeinmotorische Ausbildung richtet sich an Kinder von zweieinhalb bis acht Jahren, die Lust am Ausprobieren verschiedener Sportspiele haben – ohne sich frühzeitig spezialisieren zu müssen und ohne Leistungsdruck zu erfahren.

„Spielen, spielen, spielen“ – das ist ein Ziel der Ballschule, die es seit diesem Sommer in Köln gibt. „Wir wollen die Kleinen mit dem „Spielvirus“ infizieren. Dadurch entwickeln sich Spielintelligenz und Kreativität“, sagt Leiterin Antonie Bruckner. Innerhalb eines halben Jahres hat sich die Kursanzahl bereits vervierfacht. Der Erfolg liegt auch an der breiten Auslegung der Zielgruppen. Die Ballschule bietet ebenfalls Kurse für übergewichtige Kinder und Kinder mit ADHS an, denen der Einstieg ins lebenslange Sporttreiben durch das spezielle Konzept erleichtert wird.

In der Ballschule können Kinder spielerisch alle Ballsportarten ausprobieren, um sich später je nach Stärke für eine Sportart zu entscheiden. Der Lehrplan basiert auf den neuesten wissenschaftlichen und psychologischen Erkenntnissen und wird begeistert im Nachwuchsbereich namhafter Vereine im Profisport, wie dem FC Bayern München und dem THW Kiel, angewandt.

„Die Ausbildung ist optimal für die motorische und koordinative Entwicklung der Kinder. Außerdem fördert sie das Miteinander und bringt kleine Erfolgserlebnisse“, so Antonie Bruckner. Die 29-Jährige weiß wovon sie spricht: Als ehemalige Profi-Tennisspielerin sieht sie in dem Konzept den Grundstein für langjährigen Spaß und Erfolg am Sport. „Ich habe viel Erfahrung in der sportlichen Ausbildung von Kindern und bin von der Ballschule sehr überzeugt.“ Ausgebildet wurde sie für das Konzept speziell von der Universität Heidelberg, von der das Konzept ursprünglich entwickelt wurde. Als Tennistrainerin bringt sie aber vor allem eigene Erfahrungen mit ein. Unterstützt wird die Diplom-Kauffrau von einem qualifizierten Team aus Sportwissenschaftlern, Sportlehrern und ehemaligen Leistungssportlern.